Über uns

„TRIALOG-Respect Now“ arbeitet zur „GÄNZE“ ehrenamtlich neben den Hauptberufen oder dem Studium.

Die Reinerlöse unserer Projekte gehen zu je einem Drittel an die jüdische, christliche und muslimische Gemeinde. Diese Mittel stehen den Gemeinden für Bildungszwecke ihrer Jugendlichen zur Verfügung.

 

Gründer und Vorstandsmitglieder

  • Michael Galibov

    Co-chairman / Co-founder


    „Das Gift der Gegenwart ist die ‚Diskussion‘ über die Vergangenheit – das einzige Gegenmittel: Die Jugendlichen!“

  • Dr. Alexander Karakas

    Co-chairman / Co-founder


    „Um Konflikte menschlich zu lösen, gibt es nur einen einzigen vernünftigen Weg, den Dialog.“
    Dalai Lama

  • Mag. Miryan Gharibo, LL.M.


    „15 Jahre alt, Schüleraustauschwoche in Frankreich, Cannes, zu Zeiten des Filmfestivals – Ich gehe mit einer jahrelangen Freundin kichernd entlang der Promenade. Plötzlich, inmitten von Kameras und Blitzgewitter, fragt uns eine Journalistin – „Wie kommt es, dass ihr zwei gemeinsam in Cannes unterwegs seid?“ Wir (in unverständlichem Ton): „Was genau meinen Sie?“ Journalistin: „Ich habe noch nie zwei so unterschiedliche Freundinnen zu Gesicht bekommen – die eine (das wäre ich) im kurzen, weißen Sommerkleid mit offenem Haar und die andere von oben bis unten verhüllt mit Kopftuch.“
    let’s bridge – Brücken zwischen Menschen zu bauen ist für mich nicht nur mein Beruf, sondern auch meine Berufung.

Ehrenmitglieder

  • Komm. Rat Mag. Ali Rahimi

    Sprecher der Ehrenmitglieder

    „Wir haben gelernt, wie die Vögel zu fliegen, wie die Fische zu schwimmen; doch wir haben die einfache Kunst verlernt, wie Brüder zu leben.“

    Martin Luther King

  • BM a. D. Mag. Karin Gastinger

    „Der mangelnde Respekt und die Achtung vor dem Glauben anderer Menschen haben in der Vergangenheit aber leider auch in der Gegenwart für zahlreiche Menschen zu Leid, Verfolgung, Krieg oder gar zum Tod geführt. Das TRIALOG Institut will durch interkulturellen und interreligiösen Dialog für ein besseres Verständnis des christlichen, muslimischen und des jüdischen Glaubens Sorge tragen und damit Frieden möglich machen. Achtung, Respekt und Wertschätzung aller Weltreligionen, insbesondere des Christentums, des Islams und des Judentums, stehen im Vordergrund der Arbeit des TRIALOG Institutes, diese Grundidee will ich gerne unterstützen!“

  • RA Dr. Manfred Ainedter

    „Dieses Institut kann und soll helfen, die weltweiten Gräben mit teils sehr hässlichen Auswirkungen zwischen den Weltreligionen zuzuschütten.Der Dialog und die stete Kommunikation sind die einzigen Mittel zur Friedensfindung und –erhaltung.
    Es wäre nur zu hoffen, dass es mehrere derartige Bewegungen gäbe und ist daher dem „Trialog“ grösstmöglicher Erfolg zu wünschen!“

  • Komm. Rat Senator Kurt Mann

    „Die Firma Der Mann beschäftigt über 700 Mitarbeiter aus vielen verschiedenen Kulturkreisen und Religionen. Trotz der Vielfalt funktioniert die Zusammenarbeit wunderbar kollegial!

    Damit die Menschen nicht das Trennende sehen, sondern das Verbindende, unterstütze ich das TRIALOG-Institut!“

  • RA Dr. Gabriel Lansky

    „Die Herausforderungen der gegenwärtigen Zeit und die Bereicherung der im Alltag infolge der Migration entstehenden menschlichen Verhältnisse mit den verschiedenen kulturellen und religiösen Elementen verlangen eine effektive und enge Zusammenarbeit zwischen den Menschen aus den einzelnen religiösen und kulturellen Gruppen. Genau dazu sollte insbesondere ein erfolgreicher Dialog der abrahamitischen Religionen beitragen, um die Vorurteile zu besiegen und die interkulturellen und interreligiösen Beziehungen weiter zu entwickeln.

    Ich unterstütze die Tätigkeit des „TRIALOG-Institutes“ in diesem Bereich und wünsche einen guten Erfolg für alle seine Aktivitäten!“

Beirat

  • Dr. med. Roland Schlesinger MBA, MPH

    „Lasst uns einen Ort schaffen, in dem alle Konfessionen und alle Menschen Brüder werden.“

    Max Tau 1897 – 1976

  • RA Dr. Stefan Schermaier

    „Nachhaltigen Frieden kann es nur geben, wenn wir es schaffen, dass sich Menschen, die unterschiedlichen Religionen angehören, nicht nur tolerieren, sondern auch wechselseitige akzeptieren. Das TRIALOG Institut unterstütze ich, weil es sich als erste Institution dieser außerordentlichen Herausforderung gestellt hat.
    Nur wenn jeder seinen Beitrag leistet, ist dieses Ziel erreichbar.“